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"Mein Name ist Sofiya S. In diesem Sommer war ich zum zweiten Mal im Filmkidslager und ich fand es phantastisch! 

Im Oktober feiere ich meinen 18. Geburtstag, das heisst also, dass ich langsam nicht mehr in die Alterskategorie der Teilnehmer passe. 

Ich habe gegen Ende des Filmlagers das Leiterteam gefragt, ob ich vielleicht nächstes Jahr als Leiterin mitmachen könnte?"

Sophia S, 17J. Filmkid 2018

"Zuerst wollte ich euch danken für die unglaublichen 2 Wochen im Filmkidslager!
Es ist für mich jedes Jahr das Highlight des ganzen Sommers! Da ich nächstes Jahr schon etwas geplant habe würde ich echt gerne wissen wann das Lager stattfinden würde. Wenn ich es genug früh weis könnte ich den Termin evtl noch Verschieben."

 

Nico J., 17J. aus Zürich 

"Das Filmprojekt war super. Die Kinder waren begeistert dabei. Es war sehr spannend zu sehen, wie jedes Kind seine Aufgabe im Projekt gefunden hat. Die Rollen und Positionen im Klassengefüge waren ganz anders verteilt als im normalen Schulalltag. Ich würde sofort wieder mitmachen mit meiner Klasse." 

 

Christoph D. , Lehrer 6. Klasse, Zürich

"Die Kompetenzen der zwei Leiter von filmkids.ch nicht nur fachlich, sondern auch im Umgang mit Kindern. Wir haben fünf intensive Tage verbracht, für alle SuS hat es ihnen entsprechende Aufgaben gegeben. Wir haben alle sehr viel gelernt und schauen Filme künftig mit ganz anderen Augen. Aidan und Lily von filmkids haben den Kindern auch genügend Freiraum gelassen, Fehler zu machen. Sie mussten Verantwortung übernehmen und wahrscheinlich gerade deshalb waren alle Beteiligten voll engagiert."

R. Staub Lehrer Schulhaus EICHBERG

"This und Lily haben schnell einen Zugang zu den Jugendlichen und ihrer Ideenwelt gefunden. Möglichst viel Kreativität und Eigenverantwortung zuzulassen und gleichzeitig den Entstehungsprozess geschickt zu steuern - diesen Balance-Akt haben die beiden dank ihrer reichen Erfahrung toll gemeistert. In diesen fünf intensiven Tagen haben wir einen Eindruck davon bekommen, wie viel Detailarbeit in jedem Film steckt. Uns ist auch bewusst geworden, dass filmen bedeutet, den Betrachter zu manipulieren. Und dass umgekehrt unsere Wahrnehmung beim Schauen eines Films immer manipuliert wird. "

Christian L, Lehrer Berufswahlschule Zürich